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Grenzen, die man anfassen kann
Der Systembrett Zonenteiler macht aus einer Fläche einen strukturierten Raum und aus einer Aufstellung ein klares Bild.
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Wo hört ein System auf?In fast jeder Aufstellung geht es irgendwann um Grenzen: zwischen Familie und Beruf, zwischen zwei Abteilungen, zwischen dem, was jemand zeigt, und dem, was verborgen bleibt. Mit den Zonenteilern ziehst du diese Grenzen sichtbar aufs Brett. Eine Figur steht dann nicht mehr irgendwo, sondern eindeutig drinnen, draußen oder genau auf der Linie. |
Vier Felder, viele MethodenDas zentrale Kreuz teilt das Brett in vier gleich große Bereiche. Damit lassen sich bekannte Vier-Felder-Modelle direkt aufstellen, statt sie nur aufzuzeichnen: das Riemann-Thomann-Kreuz mit Nähe, Distanz, Dauer und Wechsel, das Johari-Fenster, eine SWOT-Analyse oder die Eisenhower-Matrix für Prioritäten. Figuren und Karten werden so zu beweglichen Positionen, die sich während des Gesprächs verschieben lassen. |
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Lebensbereiche, Zeitlinien, innere AnteileMit den zusätzlichen Holzstreifen gestaltest du eigene Aufteilungen. Teile das Brett in Arbeit, Familie, Freundschaften und Ich. Leg eine Zeitlinie mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Oder trenne innere Anteile, die sich gegenseitig im Weg stehen. Im Teamkontext zeigen die Zonen Zuständigkeiten, Schnittstellen und Silos, und oft auch die Stellen, an denen niemand zuständig ist. |
Klein, leicht, passt überallDie 14 Teile aus Buchenholz wiegen zusammen nur rund 28 Gramm und passen in jede Tasche. Sie funktionieren auf dem Systembrett Pro rund, dem Systembrett Pro eckig, dem Systembrett Pro to go und dem Systembrett Klassiker, aber genauso direkt auf dem Tisch. Zusammen mit den Systembrett Pro Figuren entsteht in wenigen Sekunden ein strukturiertes Aufstellungsfeld. |
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